Mittwoch, 14. März 2012

Der Freundeskreis Suttnerpark holt den ersten Titel!

Die guten Nachrichten zuerst (Stadtteilzeitung eins A als PDF)
Damit im Suttnerpark eine Urban Gardening Initiative wachsen kann, fehlt es an vielem: an Erde, an Pflanzen, an Holzresten, an Gerätschaften. Vor allem aber fehlt es an Nachbarinnen und Nachbarn, die daran teilhaben möchten.

Um so erfreulicher ist, dass der Freundeskreis Suttnerpark den Titel der Märzausgabe von eins A, der Stadtteilzeitung für Altona-Altstadt, ziert. Der Bericht ist so positiv, man könnte meinen, ich hätte ihn selbst geschrieben. Was auch der Fall ist. Viel Spaß beim Lesen!

Dienstag, 13. März 2012

Herrn Zuckerberg zur Zierde: die Suttnerblog Chronik.

Operation geglückt: Facebook Facelift von Dr. Tolpeit
Hurra – seit wenigen Stunden präsentiert sich die Suttnerblog Facebook Page mit Chronik. Endlich reicht der Platz für den Blog-Titel! Dass dieser trefflich mit dem Profilfoto harmoniert, verdanken wir liebevoller Maßarbeit von Pixel Piratin Sarah Tolpeit, deren digitaler Feder beide Grafiken entstammen.

Außerdem habe ich ein Schmankerl für iPad Nutzer parat: Wer den Suttnerblog seinem Home Bildschirm hinzufügt, der bekommt als Icon ab sofort das grüne Suttnerblog-S angezeigt.

Wem der Suttnerblog noch nicht gefällt, der möge das bitte umgehend nachholen:
> zur Suttnerblog-Chronik bei Facebook

ConsumerPool: Gemeinsam zum neuen Stromanbieter.

Kann ConsumerPool die Position der Verbraucher stärken? (ConsumerPool @ YouTube)

Der Wechsel des Stromanbieters dauert zehn Minuten. Trotzdem vergeht in meinem Freundeskreis vom Wunsch zum Wechsel meist ein Jahr oder mehr. Da man sich nicht entscheiden kann, welcher Anbieter der Beste ist, bleibt man einfach beim Schlechtesten. Das junge Startup ConsumerPool aus Freiburg will trägen Verbrauchern die Entscheidung abnehmen.

Auf der Internetseite von ConsumerPool können sich Wechselwillige für den „Günstiger Strom Pool“ oder den „Ökostrom Pool“ anmelden. Sind einem Pool genügend Mitglieder beigetreten, holt das Unternehmen Angebote ein. Dadurch sollen Rabatte von bis zu 25 % möglich sein. Ab April will ConsumerPool außerdem regelmäßig die Vertragskonditionen der Mitglieder überprüfen, und, wann immer es lohnt, weitere Wechsel initiieren.

Seit der Liberalisierung des Strommarktes sind die Preise massiv gestiegen. Genau wie die Gewinne von E.on, RWE, EnBW und Vattenfall. Dass deren Quasi-Monopol trotz vieler Alternativen kaum merklich wankt, ist auch dem unübersichtlichen Angebot geschuldet, bei dem Regen und Traufe oft eine direkte Nachbarschaft pflegen. Wer nicht selbst recherchieren möchte, dem erscheint der Service von ConsumerPool vielversprechend.

Doch nach welchen Kriterien erfolgt die Auswahl der Anbieter? Der Zuschlag für den ersten Ökostrom Pool ging an die Trianel Tochter energieGUT, der Stiftung Warentest „schwaches ökologisches Engagement“ attestiert (test 2/2012). Über die Stadt Duisburg ist energieGUT mit E.on und RWE verflochten. Der Strom stammt aus skandinavischer Wasserkraft, die Anlagen werden nicht genannt. Das passt zur Intransparenz von ConsumerPool.

Denn durch die Wahl von energieGUT führt das Unternehmen die vollmundig auf der eigenen Website kredenzte Definition von Ökostrom ad absurdum. Auf ihrem Blog erklären die Gründer, ihre Mindestanforderungen an Ökostrom seien nunmehr ein ok-power- oder Grüner-Strom-Gold-Siegel sowie keine direkte Beteiligung an der Erzeugung von Atomstrom. Schade, dass man diese wichtige Information mit der Lupe suchen muss. 

Trotz aller Kritik halte ich Startups wie ConsumerPool für geeignet, den Wettbewerb auf dem Strommarkt zu beleben und Preistreiber wie Vattenfall unter Druck zu setzen. Und sobald die Nutzer eigene Strom Pools erstellen dürfen, kann ConsumerPool ein Werkzeug sein, um mal eben dem gesamten Freundes- und Bekanntenkreis zu empfehlenswertem Ökostrom zu verhelfen. 

Macht euch euer eigenes Bild:

Sonntag, 11. März 2012

Am 15.03. auf dem Stadtteilforum Altona-Altstadt: Trefft den Freundeskreis Suttnerpark.

Noch wenige Wochen, dann wird der verschlafene Bertha-von-Suttner-Park zur Großbaustelle: Quantum und Saga GWG bauen Wohnungen, der Freundeskreis Suttnerpark baut Beete. Aus dem wachsenden Schatten des sechsstöckigen Neubaus sprießen dem geneigten Parkbesucher dann jede Menge Mauerblümchen entgegen.

Nach derzeitigem Stand der Planung werden wir im Park – mit Duldung des Bezirksamtes Altona – Nachbarschaftsbeete anlegen. Wer also Lust hat, in diesem Sommer mit uns zu gärtnern, ist herzlich eingeladen. Eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen bietet das bevorstehende Stadtteilforum in der Christuskirche Altona.

Obgleich der Freundeskreis Suttnerpark diesmal nicht auf der Tagesordung steht, lohnt sich der Besuch. Schließlich bietet sich hier eine tolle Gelegenheit, andere Initiativen kennenzulernen und sich über aktuelle Pläne zur Stadtentwicklung zu informieren. Wir werden da sein und freuen uns darauf, anschließend mit euch über unsere gemeinsamen Gartenpläne zu reden!

Stadtteilforum Altona-Altstadt im März
  • Donnerstag, 15.03.2012
  • 19:00 – 21:00 Uhr
  • Christuskirche Altona, Suttnerstraße 18
  • Thema u.a.: aktuelle Informationen und Anregungen für den Stadtteil
  • Mehr Informationen auf altona-altstadt.de

Samstag, 10. März 2012

Urbanes Gärtnern mit dem Freundeskreis Suttnerpark.

Auch wenn davon im Bertha-von-Suttner-Park noch nichts zu sehen ist: Die Vorbereitungen für die Gartensaison laufen, spätestens im April geht es los. Auf öffentlichem Raum ein Beet anzulegen, erfordert mehr Vorbereitung, als angenommen. Absprachen mit dem Grünflächenamt. Beschaffung von Erde, Pflanzen und Holz. Und vor allem: Die Suche nach netten Gärtnerinnen und Gärtnern aus dem Viertel!

Wenn ihr Lust habt, mit dem Freundeskreis Suttnerpark zu gärtnern, vernetzt euch am besten mit dem Suttnerblog bei Facebook oder Twitter. So verpasst ihr garantiert nicht den ersten Spatenstich. Und damit bis dahin die Vorfreude nicht das Einzige ist, was mit jedem Sonnenstrahl wächst, könnt ihr es mir gleichtun und die ersten Pflanzen am Fenster vorziehen. Man braucht lediglich geeignete Samen, Blumenerde und ein wenig Müll:

Umschlagplatz für Lupinen

Der Kerbel kam in Scheiben

Setzlinge (vorne) und Suttnerpark (hinten)

Parkbepflanzung Beeta